Aktuelles

Termine und Formulare

In unserem Download-Bereich finden Sie Terminübersichten und wichtige Formulare.


Filzen

Die Klassen 1 haben mit Frau Bieber Stuhl- und Sitzkissen gefilzt.


Projektwoche vor den Herbstferien: Wenn es draußen dunkel wird...

… dann zünden wir Laternen an und singen schöne Lieder!Das haben zumindest die Erstklässler beschlossen und in der Projektwoche vor den Herbstferien fleißig Laternen gebastelt und Lieder gesungen. In ihren knallgelben Warnwesten kamen sie tapfer jeden Tag zur Schule gelaufen.

Auch die Zweitklässler haben sich mit der Dunkelheit befasst und festgestellt, dass helle Farben vor allem im Straßenverkehr eine große Hilfe sind. Sie haben sich mit ihren Lehrerinnen intensiv mit ihrem Schulweg befasst und alle Gefahrenstellen ausfindig gemacht und besprochen, wie man diese sicher meistern kann. Mit ihren Mutsteinen in der Hosentasche kamen auch sie jeden Tag in bester Laune zur Schule gelaufen. 

Die dritten und vierten Klassen fanden heraus, dass Gänsehautgefühle im Dunkeln ganz normal sind, dass es sich aber lohnt, einmal genauer hinzuschauen, was da im Dunkeln herumflattert. Fledermäuse zum Beispiel. Über die wissen unsere Viertklässler nun ganz genau Bescheid. In einem Fledermausheft wurden alle Erkenntnisse aufgeschrieben und festgehalten. Mit Liedern, Gedichten und einer Klappfledermaus versehen sind daraus wertvolle Hefte entstanden, auf die jeder Einzelne so richtig stolz sein kann. 

Auch unsere Großen kamen jeden Tag zu Fuß, die Viertklässler, nach bestandener Fahrradprüfung, mit dem Fahrrad zur Schule.

Bei einem Abschlussfest feierte die Schulgemeinschaft am Freitag ihre kleinen und großen Siege über die Angst im Dunkeln und die Trägheit.

217 goldene Urkunden gab es für 5 Tage in die Schule laufen, 24 silberne Urkunden für mindestens 4 Tag und  26 bronzenen Urkunden für 3-1 Tag. Das ist doch ein Ergebnis, dass sich sehen lässt!!!! Entsprechend ausgelassen war die Stimmung während der kleinen Feier im Foyer der Schule, bei der die Urkunden an die Klassenlehrer übergeben wurden.

Anschließend gab es viele Ausstellungen im Schulhaus, mit denen die einzelnen Klassen einen Überblick über ihre Aktivitäten während der Projektwoche für die Schulgemeinschaft zugänglich machten.

Um die Schule herum war es in der Woche vor den Herbstferien erfreulich ruhig. Keine Engpässe in den Straßen vor der Schule, keine haarsträubenden Situationen, wenn das eigene Kind sicher zur Schule gebracht wurde, dafür aber andere beim Ausparken der Elterntaxis gerade noch ausweichen konnten.

Damit auch der Durchgang durch die Schule in Zukunft sicher wird, wurden von der Klasse 4a Holzfiguren  in Kindergröße angefertigt und in einer gemeinsamen Aktion der Klassen 2-4 angemalt. Vielleicht können so die rasenden Radfahrer wenigsten in der Mittagszeit ein wenig ausgebremst werden und die Ganztagskinder in Ruhe spielen.

gez. Schulleitung


Jugendwoche 2018 - "Lebenskunst - fit für die Zukunft" an der Lichtenbergschule Oberstenfeld

Auch in diesem Jahr sind die Kreisjugendpflege Ludwigsburg und der Kreisverband der Jugendzentren als Veranstalter der Jugendwoche 2018 sehr zufrieden mit der großen Resonanz auf ihr Angebot:

Rund 200 Veranstaltungen wurden vom 22.–27.Oktober von Jugendhäusern, Jugendtreffs und der Schulsozialarbeit im Landkreis im Rahmen der Jugendwoche durchgeführt.

Auch die Lichtenbergschule nahm in dieser Woche an den Angeboten teil, welche von der Schulsozialarbeiterin Franziska Pfisterer organisiert und begleitet wurden.

Los ging die Jugendwoche an der Lichtenbergschule am Montag mit dem Besuch der kleinen Schweineschule. Begeistert verbrachten die 2. Klässler spannende Stunden mit Frau Gronbach, ihren vier Ferkeln, einer Getreidemühle und einer Haferquetsche. Parallel nahmen einige Jungen aus der 3. Klasse am Angebot „Kämpfen nach Regeln“ teil, um ihre sozialen Fähigkeiten weiter auszubauen.Am Dienstag übten sich zwei vierte Klassen in der Sporthalle am Hip Hop und studierten mit Maresa Urban sogar einen kleinen Tanz ein. Zwei 3. Klassen nahmen am Freitag am Workshop „Intuitives Bogenschießen“ teil. Viele der Drittklässler hielten zum ersten Mal einen Bogen in der Hand. Bei der Trefferquote war dies jedoch nicht zu spüren.Neben einer hohen Konzentration und einer guten Körperwahrnehmung, war auch ein feines Gespür für Bogen und Pfeil nötig. So lernten die Kinder u.a. den Ausgleich zwischen Anspannung (Das Spannen der Sehne) und Entspannung (Dem Loslassen von Sehne und Pfeil)kennen.  Eine 4. Klasse stellte an diesem Tag auf dem Schulhof in einer Feuerschale aus Holzstückchen Kohlestifte her, um anschließend aus Kohle und weiteren, mit Naturmaterialien hergestellten Farben, tolle Kunstwerke zu malen.

Auch in den Herbstferien ging die Jugendwoche in Oberstenfeld noch etwas weiter. Am Montag in den Ferien beschäftigten sich 10 Mädchen mit den Künsten der Aborigines und stellten in deren Punktetechnik tolle Kunstwerke her.

Vielen Dank an die Veranstalter und Referenten sowie an den Förderverein der Lichtenbergschule, der die Jugendwoche 2018 mit finanziellen Mitteln unterstützt und damit zahlreiche Angebote mit ermöglicht hat. Die Jugendwoche war für alle Teilnehmer der Lichtenbergschule ein unvergessliches Erlebnis. Die Kinder konnten zahlreiche tolle Erfahrungen sammeln und der ein oder andere sogar über sich hinaus wachsen.


So sehen Sieger aus!

Am Dienstag wurden die 70 Teilnehmer der Lichtenbergschule am Schülerlauf des Bottwartal-Marathon von der ganzen Schulgemeinschaft gefeiert und für ihren Einsatz im Namen der ganzen Schule von allen ausgiebig bejubelt. Auch ihrem Trainer, Michael Sommer, wurde in diesem Rahmen für seine professionelle Vorbereitung und die Betreuung der Kinder vor Ort gedankt. Alle wissen, dass das nicht selbstverständlich ist.

 

 

gez. Schulleitung


Gelungener Schulstart

Gleich zwei Überraschungen gab es für die Schülerinnen und Schüler der Lichtenbergschule zum Schuljahresbeginn. So wurden in den Sommerferien die Wände des Schulhauses neu gestrichen. Des Weiteren wurde am Eingang der Schule ein neues Schild zur Begrüßung aufgestellt, welches sich farblich nicht nur am Schulplaner orientiert, sondern mit dem offiziellen Logo der Gemeinde Oberstenfeld auch das einheitliche Erscheinungsbild und Auftreten der Gemeindeverwaltung Oberstenfeld widerspiegeln soll. Das lebensfrohe Schild und die Farbauffrischung sollen dazu beitragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler aus allen Teilorten an der Lichtenbergschule weiterhin sehr wohlfühlen. Neben diesen und weiteren bereits in der Vergangenheit durchgeführten Verschönerungen, setzt die Gemeindeverwaltung in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung alles daran, auf die örtlichen Bedürfnisse einzugehen und ein attraktives Lernumfeld zu bieten.

Bürgermeister Markus Kleemann nutzte gerne die Gelegenheit bei der Einweihung des neuen Schildes, die Schülerinnen und Schülerund Lehrkräfte herzlich willkommen zu heißen. Er freute sich sehr, dass alle Schülerinnen und Schüler sich mit ihren Lehrkräften versammelt hatten. In seiner kurzen Ansprache begrüßte er vor allem die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler und wünschte ihnen viel Erfolg und einen guten Start. Die Schülerinnen und Schüler dankten es ihm mit einem einstudierten Lied.

Bürgermeister Markus Kleemann wünschte allen ein spannendes und lehrreiches Schuljahr an der Lichtenbergschule in Oberstenfeld. Alle waren sich einig, so macht Schule noch viel mehr Spaß!


Schulhund Levi

Zwischenzeitlich hat es sich unter allen Schülern herumgesprochen: An der Lichtenbergschule gibt es einen Schulhund. Seit Anfang des Jahres haben die Kinder einen ganz besonderen Mitschüler – den Cockerpoo Levi. Wenn Levi da ist, hat sein Frauchen Frau Tomana, einen Schüler mehr. Fünf Tage in der Woche begleitet er die Klassenlehrerin der Klasse 2b in den Unterricht. Schwanzwedelnd betritt Levi das Zimmer seiner Klasse. Die Kinder achten penibel darauf, nichts auf dem Boden liegen zu lassen. Sie fühlen sich verantwortlich, dass ihr Hund nichts vom Boden frisst und womöglich krank wird. Ein „Schulhunddienst“ sorgt täglich für frisches Wasser im Napf. Gerne wird das Angebot angenommen, Levi etwas vorzulesen und ihn dabei zu streicheln. Im  Sitzkreis auf dem Boden freut sich jeder, wenn er von Levi als Nachbar auserwählt wird. Besonders auf unruhige Kinder wirkt der kleine Hund beruhigend. Immer wieder ermahnen sich die Kinder  gegenseitig auf die Lautstärke zu achten, da Hunde viel empfindlichere Ohren als Menschen haben. Gerne nimmt Levi das Angebot an, sich in der Leseecke zu einem Schläfchen zurückzuziehen.

Wenn Levi nicht im Klassenzimmer ist, findet man ihn im Sekretariat bei Frau Hieber.

Samstags drückt Levi dann noch einmal die Schulbank – er geht mit seinem Frauchen in die Hundeschule, um das Einmaleins der Hundeerziehung zu lernen.

C. Tomana

Klassenlehrerin Klasse 2b


Kinder-Fußballturnier


Alles Müll - Eindrücke


Was macht ein Mini-Klärwerk auf dem Schulhof?

Am Schulfest, Samstag, den 16. Juni, schauten viele erstaunt auf einen hohen, gestapelten Becherturm, der mit Naturmaterialien gefüllt war. Davor stand ein großer Eimer voller Dreckbrühe. Ein Wurfstand? Eine Schlammschlacht? Nein!

Zum Thema Müll kam Fr. Weber von der Schulsozialarbeit und Fr. Krahl von der Bücherei die Idee, eine eigene kleine Mini-Kläranlage zu bauen, die jeder zu Hause ohne viel Aufwand nachbauen kann. Denn wir wollten wissen, wie das Filtern von Wasser in einem Klärwerk funktioniert.

Zuerst wird Schmutzwasser mit Erde, Sand und Blättern angerührt und anschließend in den obersten Becher, der mit Kieselsteinen gefüllt ist, geschüttet. Langsam sickert das Schmutzwasser durch die verschiedenen Filter. Als nächstes durch groben Sand, feinen Sand und zum Schluss durch einen Filter, in unserem Fall Kaffeefilter. Dabei bleibt in jedem Becher etwas Schmutz zurück. Gespannt schauten an dem Stand viele Kinder aber auch Eltern dabei zu, wie am Ende das Wasser klar in das Einweckglas tropfte. Aber Achtung: Das Wasser war jetzt zwar sauberer als vorher, aber immer noch kein Trinkwasser!

Eine Schauwand erklärte in groben Schritten, wie viel aufwendiger es in der Kläranlage zugeht und was wir für die Umwelt dabei verbessern können. Denn das größte Problem ist, dass vieles ins Abwasser gelangt (z.B. Feuchttücher), das dort nichts zu suchen hat.


Alles Müll

Das Wetter ist der Lichtenbergschule am Samstag, den 16.06.2018 wohlgesonnen und so startet die Schulgemeinde mit ihren zahlreichen Gästen bei schönstem Sonnenschein schwungvoll in einen Tag voller spannender Attraktionen.

Es beginnt mit einem gesungenen Willkommensgruß an alle, die zum Schulfest gekommen sind. „Unser Lied“, das geht allen unter die Haut und es wird kräftig mitgesungen. Eine Petziball-Percussion, gefolgt von einer Cupsong-Vorführung bringen alle Beine und Hände zum Wippen und Klatschen. Und spätestens beim Saubermacherlied wissen alle, worum es an diesem Tag gehen wird: Um Müll und alles, was mit diesem Thema zu tun hat.

Geboten werden Unterhaltsames wie eine Müllmodenschau, eine Mülltheateraufführung, Trickfilme zum Anschauen und selber machen, Tanz und Akrobatik im Müllkostüm sowie Kunstausstellungen mit originellen Objekten aus Müll.

Aber auch Lehrreiches wie informative Plakatwände und Expertenvorträge über Recycling oder das Leben der Zabbalin (Müllsammler in Kairo) finden sich auf den Gängen und im Foyer der Schule. Im Vorgarten mahnen kleine Müllarrangements mit Schildern an das Verantwortungsgefühl beim Entsorgen von Müll in der Landschaft.

Mitmach-Aktionen wie Papierschöpfen, alte Jeans mit Erde und Blumen füllen, eine Schatzsuche im Müll auf dem Schulhof,Dosen werfen und Müll sortieren auf Zeit im Olchiland, das Upcyclen von alten T-Shirts sowie zahlreiche Bastelangebote für kleine und große Müllkünstlerund nicht zuletzt die Minikläranlage finden großes Interesse.

Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.  Die Eltern, angeführt von Sarah Lang und Miriam Käfer, haben Vorkehrungen getroffen und alles ist bestens organisiert. Pommes, Rote und ein Buffet mit türkischen Spezialitäten sind im Angebot und können an den liebevoll geschmückten Tischen im Schatten der Bäume verzehrt werden. Kaffee und selbstgebackene Kuchen warten in der Mensa auf ihre Liebhaber. Und so ist es kein Wunder, dass man an diesem Tag nur fröhliche Gesichter sieht.

Ein Flashmop sorgt zwischendrin und völlig überraschend für Bewegung, wenn man nicht schon längst im Müllparcours auf dem Kleinspielfeld körperlich und geistig aktiv war.

Auch ein Müllberg, den die Schulgemeinde in einer Woche produziert hat, ist ausgestellt. Ob der in einer Woche immer noch so groß ist, nachdem das neue Müllsortiersystem von allen durchgeführt wurde? Das wird spannend!

Auf jeden Fall ist in der Lichtenbergschule nicht nur in Sachen Müll nach dem Schulfest nichts mehr so wie es vorher war.

Schulleitung


Wir unterstützen gemeinsam Ihre Kinder

Der Schulbeginn ist für die Kinder ein neuer Abschnitt in ihrem Leben. Gerade in diesem Alter nimmt die Bedeutung von Beziehungen zu Gleichaltrigen zu, da sie einen Großteil ihres Tages außerhalb der Familie verbringen. Das Schließen von Freundschaften und das Gestalten von Beziehungen stellt eine wichtige Entwicklungsaufgabe dar.Ebenso nimmt die Beaufsichtigung durch die Eltern/ Erwachsenenz.B. in Pausenzeiten, auf dem Schulweg, beim Treffen und Spielen mit Freunden zusehends ab.

Dies ist für die Weiterentwicklung der Kinder unerlässlich und fordert von ihnen das Erlernen neuer Fähigkeiten, wie z.B. eine altersgemäße Eigenverantwortung und Selbständigkeit. Gleichzeitig nimmt die Wichtigkeit von sozialen Kompetenzen zu.

In dieser Entwicklungsstufe erhalten Grundschulkinder in Oberstenfeld nicht nur Unterstützung durch die Lehrkräfteim Unterricht, sondern zusätzlich durch die Schulsozialarbeit und den Kinderhort „Schatzinsel“in den Betreuungszeiten.

Beide Institutionen (Schulsozialarbeit und Kinderhort) erleben die Kinder in unterschiedlichen Situationen, begleiten sie durch den Tag und sind vor Ort Ansprechperson und vertrauensvoller Gesprächspartner. Sie unterstützen die Kinder in ihrem Alltag und in ihrer Entwicklung indem sie z.B.

 

ü  Hilfestellung beim Klären von Streitsituationen geben und dabei auf einenangemessenen Umgang miteinander achten, mit dem Ziel „Konflikte aktiv selbst lösen zu können und kompromissfähig zu sein“

 

ü  Kindern Möglichkeiten für eine positive Kontaktaufnahme und für das Finden von Freundenaufzeigen, mit dem Ziel „Seinen Platz in der Gruppe zu finden und dazu zugehören“

 

ü  Mut machen, eigene Bedürfnisse zu äußern und den anderen angemessen Grenzen aufzuzeigen, mit dem Ziel „ selbstbewusster zu sein“

 

ü  auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander achten, mit dem Ziel „einen Raum zu schaffen, indem sich alle angenommen und wohlfühlen

 

ü  helfen die eigenen Gefühle und die der Anderen in unterschiedlichen Situationen wahrzunehmen, einzuordnen und zu respektieren, mit dem Ziel „ein altersangemessenes Einfühlungsvermögen zu entwickeln (Empathiefähigkeit)“

 

Eine enge Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeit und Kinderhort erscheint daherals sinnvoll und wird seit langem konstruktiv umgesetzt. Durch einengemeinsamenAustausch über Beobachtungen erhalten alle Fachkräfte einen umfassenden Eindruck. Bei Bedarf werdendie Elterninformiert und in einem Gesprächgemeinsam überlegt, was hilfreich für die Situation des Kindes sein könnte. So kann eine einheitliche Vorgehensweise bei der Hilfestellung beschlossen werden, welche in jedem Falle den Kindern zugute kommt.

Der Austausch zwischen der Schulsozialarbeit und dem Kinderhort findet jedoch nur statt, wenn die Eltern dies wünschen und ihre ausdrückliche Genehmigung dazu gegeben haben.

 

Diese gute Zusammenarbeit ermöglicht es der Schulsozialarbeit und dem Kinderhort „Schatzinsel“ die Kinder und Sieals Eltern bei diesem Entwicklungsschritt und bei der Bewältigung der einen oder anderen Schwierigkeit gut zu begleiten und zu unterstützen.

 

Es grüßen Sie:

Schulsozialarbeit                                                       Kinderhort „Schatzinsel“

Franziska Weber (Sozialarbeiterin B.A.,                   Silvia Hahn (Leitung)

Systemische Beraterin)

Tel.: 07062/9158916                                                 Tel.: 07062/ 9158915

 

Mail: schulsozialarbeit@oberstenfeld.de                  Mail: hort@oberstenfeld.de

 


Fit und entspannt in den Tag

Unter dem Motto „Fit und entspannt in den Tag“ treffen sich seit einigen Wochen jeden Montag von 7:30 – 8:15 Uhr acht Mädchen und Jungen der 1. Klasse im Rahmen der ELSA der Ganztagesschule mit Frau Weber von der Schulsozialarbeit im Musiksaal.

Der Musiksaal ist beim Ankommen der Kinder bereits mit Gymnastikmatten, Decken und Kissen sowie einer je nach Thema gestalteten Mitte dekoriert. Heute liegen dort bunte Chiffontücher und Bildkarten mit verschiedenen Tieren wie der Katze, dem Schmetterling oder dem Baum. Die Tücher kommen nach der Begrüßung „Namasté“ und einer kleinen „Wie geht es mir heute?“-Runde als Tragflächen von Flugzeugen zum Einsatz. Wie Flugzeuge in den Lüften fliegen die Kinder zur Aufwärmung durch den Saal. Auch die Gorilla-Atmung im Anschluss, bei der sich die Kinder beim Ausatmen mit den Fäusten leicht auf die Brust trommeln, tut gut und macht fit. Verschiedene Yogaübungen wie die Katze, die Sonne und die Kobra, vereint im Sonnengruß, schließen sich an. Bei der Entspannung am Ende der Stunde mit dem Klanginstrument „Koshi“ lauschen alle aufmerksam dem zarten Geräusch. Mit einem kleinen Vers zum Abschluss und der Krönung des „Meisters der Ruhe“ gehen die Kinder in ihre Klassen.

 

Das Angebot orientiert sich am Yoga für Kinder und enthält neben klassischen Yoga-Körper-und Atemübungen auch Phantasiereisen, kleine Meditationen, Wahrnehmungs-, Konzentrations- und Achtsamkeitsübungen sowie Massageelemente. Das Angebot stärkt die Muskeln, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen, fördert u.a. die Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit sowie die Entwicklung eines positiven Körpergefühls/Körperbewusstseins und hilft beim Umgang mit Stress und Emotionen wie z.B. Wut.