Aktuelles

Termine und Formulare

In unserem Download-Bereich finden Sie Terminübersichten und wichtige Formulare.


Kinder-Kommunalwahl 2019

Unter dem Motto „Du hast die Wahl“ beschäftigten sich die 4. Klässler in den ersten Maiwochen in einem dreistündigen Workshop mit dem Thema „Kommunalwahl“. Die Workshops wurden von uns (Franziska Pfisterer – Schulsozialarbeit und Suzana Krahl - Bücherei) anlässlich der Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 organisiert und in allen 4. Klassen durchgeführt.

Ziel der Workshops war es, die Kinder spielerisch für das Thema Demokratie zu sensibilisieren und darüber zu informieren, was es bedeutet, seine Lebenswelt selbst mitgestalten zu können.

Bereits einige Tage vor dem Workshop erhielten die 4. Klassen der Lichtenbergschule einen Brief mit ihrer Wahlbenachrichtigung. Die Schüler waren schon mächtig gespannt und nahmen die Sache sehr ernst.

 

Am Tag des Workshops erfuhren die Kinder zunächst allerhand über das Thema Demokratie, die in Deutschland vorhandenen Parteien, über den Gemeinderat und dessen Aufgaben, sowie über den Ablauf bei der Wahl des Gemeinderats X.

Bevor die Wahl jedoch durchgeführt wurde, beschäftigten sich die Schüler mit der Fragestellung „Was würdest du verändern bzw. fordern, wenn du Gemeinderat oder Gemeinderätin wärst?“. Die Kinder hatten zahlreiche Ideen und schnell entstand eine Diskussion. So forderten sie neue Attraktionen im Freibad wie z.B. eine Black-Hole-Rutsche, ein Kino für die Gemeinde und kostenlose wiederverwendbare Trinkflaschen für alle Bürgerinnen und Bürger. Dabei bekamen die Kinder nicht nur eine Idee, über welche Angelegenheiten ein Gemeinderat alles abstimmen kann, sondern auch darüber, welche Informationen notwendig sind, um abschließend über einen Antrag abstimmen zu können. Bedenken bei der Finanzierung, der Sicherheit oder dem Finden eines geeigneten Ortes kamen dabei schnell auf.

 

Nachdem alle Fragen zu den Stimmzetteln und den einzelnen Wahlmöglichkeiten geklärt waren, ging es zu einem weiteren spannenden Teil des Vormittags – dem Wählen im Wahlbüro. In einem separaten Zimmer wurde ein kleines Wahllokal mit Wahlkabine und Wahlurne eingerichtet. Die Aufgaben der Wahlhelfer (Kontrolle des Personalausweises, Abhaken auf der Liste, Ausgabe der Stimmzettel, Beaufsichtigung des Einwerfens der Stimmzettel in die Wahlurne usw.) wurden von den Schülern selbst übernommen.

Den Eltern schon einiges voraus, begleitet das ein oder andere Kind seine Eltern vielleicht dann zur richtigen Kommunalwahl ins Wahlbüro.

 

Franziska Pfisterer und Suzana Krahl


Das Sportfest der Lichtenbergschule - ein Sporttag mit vielen Facetten

Mit großer Vorfreude erwartet, feierte die Schulgemeinschaft der Lichtenbergschule am letzten Schultag vor den Ferien ihr traditionelles Sportfest.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Schulleitung wurden alle Sportsfreunde und Helfer mit einem motivierenden Sportfestlied unter Leitung von Frau Winterhalter und der Klasse 2c auf die bevorstehenden Ereignisse eingestimmt. Danach übernahm Frau Jenner mit herausfordernden Übungen für das Dehnen und die Muskelerwärmung die körperliche Vorbereitung für den großen Tag.

 

Motiviert und voller Freude machten die Kinder von Klasse 1 bis 4 sich an die verschiedenen Angebote, die von Frau Bayer und den Lehrkräften geplant und gemeinsam mit den Eltern vorbereitet worden waren. Im Klassenverband bewegten sich die Kinder über das Sportgelände und versuchten sich in den drei Disziplinen Weitwurf, Weitsprung und 50m Lauf, bei denen sie lauthals von ihren Lehrern und Klassenkameraden angefeuert wurden.

 

Wer gerade an keiner Disziplin teilnehmen konnte, durfte in der Quatsch-Olympiade verschiedene Stationen, wie Spinnenlauf oder Besenweitwurf, mit seinen Klassenkameraden bewältigen.

Trotz einer kurzen Störung durch eine überflüssige Aktion der Feuerwehr war es dank vieler freiwilliger und helfender Hände ein schöner, gelungener Tag, der allen sichtlich Freude bereitete.

Am Ende verabschiedete Frau Kemmer die gesamte Schulgemeinde in die Pfingstferien, nicht ohne sich noch einmal bei allen herzlich zu bedanken. Denn ohne die tatkräftige Unterstützung der Eltern hätte die Quatsch-Olympiade nicht stattfinden können. Und gerade die ist für die Kinder besonders wertvoll, denen ein Leistungsgedanke im Sport eher fremd, die Freude an der Bewegung aber ebenso wichtig ist.

Nun freuen sich alle auf die Preisverleihung nach den Ferien.

Clarissa Maurer (L)


Episoden aus dem Schulalltag

Ehrenamt im Ganztagsbetrieb

Mittagspause in der Lichtenbergschule:

Fröhlich kommen die Kinder aus den verschiedenen Schulgebäuden gesprungen. Dann geht es erstmal zur Anmeldung. Einige Viertklässler stellen mit den Aufsichtspersonen die Barrierefiguren auf, damit für die Sicherheit der jüngeren Schüler vor (Fahrrad)Rasern im Durchgang zwischen Mensa und Schulhof gesorgt ist.

 

Andere nutzen die Zeit, um sich vor dem Essen noch ein bisschen zu bewegen. Gegessen wir in zwei Schichten, jeweils eine halbe Stunde pro Gruppe. So bleibt genügend Zeit für allerlei Aktivitäten vor der ILZE (Individuelle Lernzeit).

 

Spielen, rennen, klettern oder gemütlich über den Schulhof schlendern. Alles ist erlaubt. Und wem nichts einfällt, der ist bei Yasemin Adiyaman, Sibel Arslan, Nimfa Bayot, Heike Beckert, Gisela Rothenberger, Ina Schumann oder Carmen Wirth, den Aufsichtspersonen der Lichtenbergschule, gut aufgehoben. Die haben immer eine Idee und machen auch gerne mit bei Fang- und Laufspielen oder bei geruhsamen Erzählrunden.

 

Außerdem kennen sie viele alte Kinderspiele, die heute kaum noch jemand kennt, und sie geben ihr Wissen gerne weiter. Diese Persönlichkeiten sind aus der Ganztagesschule gar nicht mehr wegzudenken. In den letzten Jahren sind die Frauen zu einem Spitzenteam zusammengewachsen. Sie kennen die Kinder genau, wissen um ihre Sorgen und Nöte, geben Tipps und Ratschläge, schlichten Streit und … und … und … und sind deshalb viel mehr als nur Aufsichtspersonal.

 

Nach der Mittagspause begleiten einige von ihnen die Kinder in die verschiedenen ILZE- Gruppen, wo sie ihnen bei den Hausaufgaben helfen, mit ihnen Lesen üben, aber auch mal englische Vokabeln oder das Einmaleins abfragen.

Sie tun das ehrenamtlich, weil sie ihre Beschäftigung mit den Kindern als wertvoll und sinnstiftend erleben. Von der Schulgemeinschaft werden sie deshalb geschätzt und geliebt.

gez. Schulleitung


Yourope - es geht um dich

Schüler der Lichtenbergschule gewinnen Preise beim Europawettbewerb

Offene Grenzen, eine Währung, Wohlstand und Frieden in Europa– das ist für die Kinder der Lichtenbergschule eine Selbstverständlichkeit. Zum Glück!!! Dass das nicht immer so war und was passiert, wenn der Gedanke von einem gemeinsamen Europa leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird, erfahren vier Viertklässler, ihre Eltern, ihre Lehrerin Frau Bayer und die Rektorin der Schule von Herrn Dr. Haas, dem Landrat des Landkreises Ludwigsburg, höchstpersönlich im großen Sitzungssaal des Landratsamtes. Wo sonst die Kreisräte tagen, wurden am Mittwoch, den 8. Mai die Gewinner eines Preises beim 66. Europawettbewerb in feierlichem Rahmen geehrt.

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Zu den Gewinnern gehören nämlich auch Marlon Stoffner (Landespreis), Johanna Möhring (Ortspreis), Maja Merz (Ortspreis) und Melina Weller (Ortspreis) von der Lichtenbergschule in Oberstenfeld. Sie haben sich, gemeinsam mit ihren Klassenkameraden, im Kunstunterricht mit diesem Thema auseinandergesetzt und beeindruckende Bilder gestaltet. So beeindruckend, dass sie einen Preis gewonnen haben!

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg.

gez. Schulleitung


Oper zum Anfassen

Das durften die Kinder, Eltern und Großeltern der Lichtenbergschule am vergangenen Freitag (22. März 2019) mit der TourneeOper Mannheim erleben. Die war nämlich einen Vormittag lang mit dem Stück „Papageno und die Zauberflöte“ an der Schule zu Gast. 

Die Zauberflöte aus der Feder des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart ist eine der bekanntesten Opern:

Pamina, Tochter der Königin der Nacht, wurde vom Fürsten Sarastro in seinen Tempel entführt. Der junge Prinz Tamino wird von der Königin der Nacht losgeschickt, um Pamina zu befreien. Als Lohn verspricht sie ihm Pamina zur Frau und zeigt ihm ein Bild von ihr. Tamino verliebt sich sofort in sie und beschließt sie zu retten. Mit dem lustigen Vogelfänger Papageno zusammen bricht er auf. Als Unterstützung bekommt Tamino eine goldene Zauberflöte und Papageno ein magisches Glockenspiel, die bei Gefahr Hilfe leisten sollen. Tamino und Papageno müssen drei Prüfungen bestehen, um Klugheit, Mut und Standhaftigkeit zu beweisen. Wie die beiden Helden es schaffen, Pamina zu befreien, und was es mit der lustigen Papagena auf sich hat, erfuhren die Zuschauer in dieser kindgerechten und interaktiven Version der Zauberflöte auf ebenso eingängig wie unterhaltsame Weise. 

Die bekanntesten Arien aus der Zauberflöte, gesungen von echten Opernsängern versetzten das Publikum ins Staunen und sorgten für allgemeine Begeisterung. Im Anschluss beantworteten die Akteure gerne alle Fragen, gaben Autogramme und ließen sich sogar umarmen.

 

Wir danken unserem Förderverein für die finanzielle Unterstützung.

gez. Schulleitung

Am Freitag, 22. März 2019, war zum ersten Mal die „TourneeOper Mannheim“ mit der KinderOper „Papageno und die Zauberflöte“ bei uns zu Gast. Mit dieser Veranstaltung wollen wir an unserer Lichtenbergschule Kunst und Kultur fördern. Die Kinder sollen kindgerecht an  die Oper herangeführt werden und dadurch die Möglichkeit bekommen klassische Musik genauso kennen und lieben zu lernen wie Rock- und Popmusik. Ob uns das gelungen ist?

Die Schüler waren begeistert von dem bezaubernden Bühnenbild, den farbenfrohen Kostümen, dem mitreißenden Schauspiel und dem stimmgewaltigen Operngesang. Die kleinen Helfer (als Papagenis verkleidet) spielten ihre Rolle perfekt und alle sangen das einstudierte Lied „Glockenspiel und Zauberflöte“ voller Begeisterung mit. 


Wasser für alle

Es tröpfelt ein Tropfen, ich hör ihn klopfen: tropf, tropf, tropf, tropf! …“ – Mit diesen Zeilen begann am Donnerstag, den 4. April an der Lichtenbergschule Oberstenfeld der Besuch des Theaters Käfer & Co. Frank Ströber besuchte die Kinder in Oberstenfeld nun bereits zum dritten Mal und hatte in diesem Jahr das Stück „Wasser für alle!“ mit im Gepäck.

Wie alle Stücke von Frank Ströber spielte das Stück im Bergwald, dem zu Hause der Insektenkinder Jenny Ameise, Rita Raupe, Erna Tausendfüßler und Jens Wasserläufer. Die Insektenkinder beschäftigen sich mit der kostbaren Ressource Wasser und stellen dabei Erschreckendes fest. In der großen Schulpause stellt Jenny Ameise eine Neuheit vor: die Honigtau-Limo, hergestellt vom Ameisenvolk! Alle dürfen kosten und sind vom tollen Geschmack begeistert. Nur Jens, der Wasserläufer, bleibt lieber beim reinen Quellwasser aus dem Bergbach. Am nächsten Tag entdeckt Jens, dass das Wasser im Bergbach plötzlich trübe geworden ist und alle Insektenkinder aus seiner Klasse wollen mithelfen, die Ursache zu finden. Dabei stellen sie fest, dass die Verschmutzung des Bergbachs etwas mit der Limo-Produktion zu tun hat, da die Abfallprodukte der Produktion in den Bergbach geleitet werden. Darunter Seifenreste von der Reinigung der Flaschen und Schmieröle der Maschinen. Sie sind wütend und fühlen sich machtlos – doch die Insektenkinder haben eine Idee. Mit den Zeilen „Wir sind klein, aber nicht allein…“, bei denen sie von den anwesenden Kindern tatkräftig unterstützt wurden, schöpfen die Insektenkinder Mut und organisieren gemeinsam eine Unterschriftenaktion, stellen Plakate mit den Aufschriften „Wasser für alle!“,  „Rettet den Lilienteich!“ und „Wir brauchen sauberes Wasser!“ her und machen sich alle samt auf den Weg, um beim Ameisenvolk vorzusprechen. Vereint gelingt es den Insekten die Ameisenkönigin vom Bau einer Kläranlage zu überzeugen und gewinnen das saubere Wasser für die Bewohner des Bergwaldes wieder zurück.

Bereits im Voraus hatten die Kinder die Mitmachlieder einstudiert und mit Gesten versehen, sodass das Stück lebhaft von den Kindern mitgestaltet werden konnte. Ebenfalls waren die Kinder durch eigene Beiträge wie der Begrüßung der Mitschüler und Mitschülerinnen, dem Erzeugen von Geräuschen und dem Darstellen der Insektenkinder aktiv am Stück beteiligt. Dies erforderte viel Mut. Manch Junge und Mädchen wuchs an diesem Vormittag über sich hinaus. Alle waren am Ende mächtig stolz und hatten viel Freude. Durch die Mitwirkung aller Kinder entstand ein Gefühl von Gemeinschaft, sodass für alle spürbar wurde, was gemeinsam alles zu schaffen ist.

Mit Hilfe des Theaterstücks wurde an das Thema „Alles Müll“, das die Kinder im vergangenen Jahr auf unterschiedlichste Weise im Unterricht, in der Projektwoche und beim anschließenden Schulfest ausführlich bearbeitet hatten, angeknüpft. Das Theaterstück war Teil die Kinder dabei zu unterstützen, ein umweltbewusstes und nachhaltiges Verhalten in der Gemeinschaft zu entwickeln und zu verstehen, wie sie mit ihrem Handeln unsere Umwelt sowohl negativ als auch positiv beeinflussen können.

Organisiert wurde das Theaterstück von der Schulsozialarbeiterin Franziska Pfisterer. Ein besonderer Dank geht an Frank Ströber, der an diesem Tag sowohl Klein als auch Groß mit seinem Auftritt begeistert hat und an den Förderverein der Lichtenbergschule, der uns bei der Finanzierung des Mitmachtheaters tatkräftig unterstützt hat.


Namasté - Entspannung für Kinder

In den Faschingsferien trafen sich im Musiksaal der Lichtenbergschule, verteilt auf zwei Workshops, insgesamt 21 Jungen und Mädchen der 2.-4. Klasse mit der Schulsozialarbeiterin Frau Pfisterer. In den 1,5 Stunden drehte sich alles um das Thema „Entspannung für Kinder“.

Nach der für Yogis typischen Begrüßung „Namasté“ lauschten die Kinder bei einer Tasse Tee einer Geschichte und erfuhren dabei allerhand über die Herkunft des Yogas. Weiter lernten die Kinder in diesem Workshop einige Atem- und Entspannungstechniken wie die Elefantenatmung für Kraft und neue Energie sowie verschiedene Yogaübungen wie z.B. den Hund, die Katze oder die Kobra kennen. Bei der Übung „Das offene Fenster“ lagen alle Kinder gebannt auf ihren Matten und fingen mit geschlossenen Augen die verschiedenen Umgebungsgeräusche ein.

Entspannt, einige auch überrascht, dass Entspannung auch Spaß machen kann und gefüllt mit neuen Dingen starteten die Kinder in die letzten Ferientage.


Faschingsumzug mit den Schlehbeuchern

Jedes Jahr werden es mehr Zuschauer, die den Weg des Faschingsumzuges der Lichtenbergschule säumen und das bunte Treiben an den Haltepunkten und zum Schluss vor dem Rathaus gut gelaunt bejubeln. Eltern, Omas, Opas und Freunde der Schule, aber auch Passanten im „Flecken“ zieht es in ihren Bann, wenn die Faschingslieder der Kinder durch den Ort tönen.

Und jedes Jahr werden es mehr Schlehbeucher, die den fröhlichen Zug begleiten und jedem, dem sie begegnen, ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Eine schöne Tradition, die da am Keimen ist, denn bereits zum dritten Mal zog die Schulgemeinschaft mit den Schlehbeuchern die Straßen um die Schule entlang.

Den krönenden Abschluss bildete auch in diesem Jahr das Stell-dich-ein vor dem Rathaus, wo noch einmal alles gegeben wurde: Singen, Tanzen, Lachen und „Schleh-Beuch“-Rufe erfüllten bei strahlendem Sonnenschein die frühlingfshaft warme Luft. 

Und auch Bürgermeister Kleemann ließ sich in diesem Jahr nicht lumpen:

In herrschaftlichem Gewand empfing er die jüngsten Einwohner seiner Gemeinde und hielt eine erfrischend kurze, aber lustig gereimte Rede vor dem närrischen Volk. Gedankt wurde es ihm mit einem Lied.

Der Bonbonregen danach, an dem auch die übrigen Gäste sich großzügig beteiligten, sorgte natürlich für Begeisterung.

gez. Schulleitung


Spannend und kurzweilig!

…so könnte man die Autorenlesung am Montag beschreiben, zu der Frau Krahl und ihr Team alle Zweitklässler und eine dritte Klasse in die Bücherei eingeladen hatte.

Hanna Brosi Kl. 3c berichtet:

„In der Autorenlesung am 18.2.2019 wurden die Heuhaufen-Halunken vorgestellt. Und zwar von Sven Gerhardt. Er ist 41 Jahre alt und hat schon vier Bände über die Heuhaufen-Halunken geschrieben:

  • Band 1: Heuhaufen-Halunken
  • Band 2: Volle Faust aufs Hühnerauge
  • Band 3: Gülleduft und Großstadtmief
  • Band 4: Rache ist Süßkram

Es war schön! Alle Kinder und die Lehrer waren begeistert und fanden es toll, dass Herr Gerhardt alle Fragen beantwortet hat und uns mit dem Beamer gezeigt hat, wie man die Hauptperson zeichnen kann. Wir bekamen auch für jede Klasse ein Buch geschenkt und freuen uns, wenn uns unsere Lehrer die Geschichte zu Ende vorlesen.“

Ein spannender Büchereibesuch

Am Montag, den 18.02.2019 waren die Klassen 2a und 2b in der Bücherei Oberstenfeld  bei einer Autorenlesung. Das Buch, das der Autor Sven Gerhardt geschrieben hatte, heißt die Heuhaufen-Halunken. Ein spannendes Buch, in dem Kinder schrägen Kram anstellten. Und davon gibt es noch drei weitere Bände.

Lennox, Klasse 2b


Besuch an der MFR

Am Freitag, 24. Januar 2019 machten sich alle 4. Klassen der Lichtenbergschule auf den Weg zur Matern-Feuerbacher-Realschule nach Großbottwar. Dort wurden wir von Schulleiter Haar in der Mensa begrüßt und den Klassenstufen 5, 6 und 7 zugeteilt.  Die Realschüler hatten sich in ihrer Projektwoche mit dem Thema „Länder der Welt“ beschäftigt und stellten uns nun ihre Ergebnisse vor. Nachdem die Schüler ihre Länder präsentiert hatten, durften wirkleine, typische kulinarische Köstlichkeiten probieren. Unterschiedliche Aufgaben schlossen sich an. Gegen 12 Uhr endete unser lehrreicher Vormittag.

Herzlichen Dank an die Matern-Feuerbacher-Realschule für die Einladung. 


"Schule ist coolinarisch" - 10. Tag der Schulverpflegung

Unter dem Motto „Schule ist coolinarisch“ fand am 15. November 2018 der 10. Tag der Schulverpflegung statt, der von der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Baden-Württemberg ins Leben gerufen wurde. Dies haben wir – der Kinderhort Schatzinsel und die Schulsozialarbeit der Lichtenbergschule Oberstenfeld – uns an diesem Tag zum Anlass genommen, um im Rahmen der Ganztagesschule ein Angebot zur gesunden Ernährung anzubieten.

Gemeinsam stellten wir über das Mittagsband ein Angebot auf die Beine, bei dem sich die Kinder aktiv diesem wichtigen Thema nähern konnten. Bereits vor Beginn der Mittagspause fanden sich einige Kinder ein, um uns beim Schneiden des Obstes und Gemüsesfür die einzelnen Stationen zu helfen und die Obstspieße für den Nachtisch zuzubereiten.

Während dem Mittagsband konnten dann alle Ganztages- und Kernzeitkinder an drei Stationen verschiedene Dinge erleben. Beim Sinnesparcour konnten die Kinder mit verbundenen Augen die Obst- und Gemüsesorten sowie einige Kräuter mit all ihren Sinnen erraten, ein Ernährungsquiz lud dazu ein sein Wissen über das Thema gesunde Ernährung unter Beweis zu stellen bzw. zu vertiefen und an der Nachtischstation gab es leckere Obstspieße. Als Gewinn beim Ernährungsquiz wartete auf alle ein gesunder Müsliriegel. Das Angebot kam bei den Kindern sehr gut an, sodass die Stationen noch bis in die Pause hinein gut besucht waren.

Ein besonderer Dank geht an die fleißigen, kleinen Helfer, die sowohl bei der Vorbereitung als auch an der Durchführung mitgewirkt haben. Vielen Dank auch an Herrn Sabota vom Edeka Sabota für die tatkräftige Unterstützung durch die Bereitstellung der Lebensmittel und an das Ganztagespersonal für die Betreuung der Quizstation.


Auch die Kinder der Vorschulklasse (Grundschulförderklasse) haben sich während der Projektwoche mit der Dunkelheit beschäftigt. Ein Schwerpunkt waren die Tiere, die des Nachts herumschleichen..... wieso, warum? Und treten die sich da nicht an den Wurzeln die Pfoten 🐾 krumm....? (wie es in dem Lied, von den kleinen Füchsen heißt)

AG "coole Kids" Klasse 1

Jeden Dienstagnachmittag treffen sich im Rahmen der Ganztagesschule 12. Kinder der 1. Klasse mit der Schulsozialarbeiterin Frau Pfisterer  in den Räumen der Schulsozialarbeit, um gemeinsam die AG-Stunde zu verbringen.

In der vergangenen Woche drehte sich dort alles um das Thema „Experimente“. Bei zwei Versuchen lernten die 1. Klässler aller Hand Neues und hatten viel Spaß.

Los ging es mit dem Seerosen-Experiment. Nachdem jedes Kind eine Seerose gebastelt hatte, wurden diese nacheinander in einer großen, mit Wasser gefüllten Schüssel zu Wasser gelassen. Und schon kurze Zeit später bemerkten die Kinder, wie sich die Seerosen langsam öffneten. Das dies passierte, weil sich das zusammengefaltete Seerosenblatt  mit Wasser vollgesogen hatte, war allen schnell klar.

Weiter ging es mit einem Luftballonversuch. Ein aufgeblasener Luftballon wurde an einen Strohhalm geklebt. Der Strohhalm war auf eine Schnur aufgefädelt, die zwei Kinder stramm durch den Raum spannten. Wurde der Luftballon erst einmal losgelassen, sodass die Luft aus dem Ballon treten konnte, raste der durch den Druck der dabei entstand, wie ein Rennauto vom einen bis zum anderen Ende der Schnur.


Filzen

Die Klassen 1 haben mit Frau Bieber Stuhl- und Sitzkissen gefilzt.


Projektwoche vor den Herbstferien: Wenn es draußen dunkel wird...

… dann zünden wir Laternen an und singen schöne Lieder!Das haben zumindest die Erstklässler beschlossen und in der Projektwoche vor den Herbstferien fleißig Laternen gebastelt und Lieder gesungen. In ihren knallgelben Warnwesten kamen sie tapfer jeden Tag zur Schule gelaufen.

Auch die Zweitklässler haben sich mit der Dunkelheit befasst und festgestellt, dass helle Farben vor allem im Straßenverkehr eine große Hilfe sind. Sie haben sich mit ihren Lehrerinnen intensiv mit ihrem Schulweg befasst und alle Gefahrenstellen ausfindig gemacht und besprochen, wie man diese sicher meistern kann. Mit ihren Mutsteinen in der Hosentasche kamen auch sie jeden Tag in bester Laune zur Schule gelaufen. 

Die dritten und vierten Klassen fanden heraus, dass Gänsehautgefühle im Dunkeln ganz normal sind, dass es sich aber lohnt, einmal genauer hinzuschauen, was da im Dunkeln herumflattert. Fledermäuse zum Beispiel. Über die wissen unsere Viertklässler nun ganz genau Bescheid. In einem Fledermausheft wurden alle Erkenntnisse aufgeschrieben und festgehalten. Mit Liedern, Gedichten und einer Klappfledermaus versehen sind daraus wertvolle Hefte entstanden, auf die jeder Einzelne so richtig stolz sein kann. 

Auch unsere Großen kamen jeden Tag zu Fuß, die Viertklässler, nach bestandener Fahrradprüfung, mit dem Fahrrad zur Schule.

Bei einem Abschlussfest feierte die Schulgemeinschaft am Freitag ihre kleinen und großen Siege über die Angst im Dunkeln und die Trägheit.

217 goldene Urkunden gab es für 5 Tage in die Schule laufen, 24 silberne Urkunden für mindestens 4 Tag und  26 bronzenen Urkunden für 3-1 Tag. Das ist doch ein Ergebnis, dass sich sehen lässt!!!! Entsprechend ausgelassen war die Stimmung während der kleinen Feier im Foyer der Schule, bei der die Urkunden an die Klassenlehrer übergeben wurden.

Anschließend gab es viele Ausstellungen im Schulhaus, mit denen die einzelnen Klassen einen Überblick über ihre Aktivitäten während der Projektwoche für die Schulgemeinschaft zugänglich machten.

Um die Schule herum war es in der Woche vor den Herbstferien erfreulich ruhig. Keine Engpässe in den Straßen vor der Schule, keine haarsträubenden Situationen, wenn das eigene Kind sicher zur Schule gebracht wurde, dafür aber andere beim Ausparken der Elterntaxis gerade noch ausweichen konnten.

Damit auch der Durchgang durch die Schule in Zukunft sicher wird, wurden von der Klasse 4a Holzfiguren  in Kindergröße angefertigt und in einer gemeinsamen Aktion der Klassen 2-4 angemalt. Vielleicht können so die rasenden Radfahrer wenigsten in der Mittagszeit ein wenig ausgebremst werden und die Ganztagskinder in Ruhe spielen.

gez. Schulleitung


Jugendwoche 2018 - "Lebenskunst - fit für die Zukunft" an der Lichtenbergschule Oberstenfeld

Auch in diesem Jahr sind die Kreisjugendpflege Ludwigsburg und der Kreisverband der Jugendzentren als Veranstalter der Jugendwoche 2018 sehr zufrieden mit der großen Resonanz auf ihr Angebot:

Rund 200 Veranstaltungen wurden vom 22.–27.Oktober von Jugendhäusern, Jugendtreffs und der Schulsozialarbeit im Landkreis im Rahmen der Jugendwoche durchgeführt.

Auch die Lichtenbergschule nahm in dieser Woche an den Angeboten teil, welche von der Schulsozialarbeiterin Franziska Pfisterer organisiert und begleitet wurden.

Los ging die Jugendwoche an der Lichtenbergschule am Montag mit dem Besuch der kleinen Schweineschule. Begeistert verbrachten die 2. Klässler spannende Stunden mit Frau Gronbach, ihren vier Ferkeln, einer Getreidemühle und einer Haferquetsche. Parallel nahmen einige Jungen aus der 3. Klasse am Angebot „Kämpfen nach Regeln“ teil, um ihre sozialen Fähigkeiten weiter auszubauen.Am Dienstag übten sich zwei vierte Klassen in der Sporthalle am Hip Hop und studierten mit Maresa Urban sogar einen kleinen Tanz ein. Zwei 3. Klassen nahmen am Freitag am Workshop „Intuitives Bogenschießen“ teil. Viele der Drittklässler hielten zum ersten Mal einen Bogen in der Hand. Bei der Trefferquote war dies jedoch nicht zu spüren.Neben einer hohen Konzentration und einer guten Körperwahrnehmung, war auch ein feines Gespür für Bogen und Pfeil nötig. So lernten die Kinder u.a. den Ausgleich zwischen Anspannung (Das Spannen der Sehne) und Entspannung (Dem Loslassen von Sehne und Pfeil)kennen.  Eine 4. Klasse stellte an diesem Tag auf dem Schulhof in einer Feuerschale aus Holzstückchen Kohlestifte her, um anschließend aus Kohle und weiteren, mit Naturmaterialien hergestellten Farben, tolle Kunstwerke zu malen.

Auch in den Herbstferien ging die Jugendwoche in Oberstenfeld noch etwas weiter. Am Montag in den Ferien beschäftigten sich 10 Mädchen mit den Künsten der Aborigines und stellten in deren Punktetechnik tolle Kunstwerke her.

Vielen Dank an die Veranstalter und Referenten sowie an den Förderverein der Lichtenbergschule, der die Jugendwoche 2018 mit finanziellen Mitteln unterstützt und damit zahlreiche Angebote mit ermöglicht hat. Die Jugendwoche war für alle Teilnehmer der Lichtenbergschule ein unvergessliches Erlebnis. Die Kinder konnten zahlreiche tolle Erfahrungen sammeln und der ein oder andere sogar über sich hinaus wachsen.


So sehen Sieger aus!

Am Dienstag wurden die 70 Teilnehmer der Lichtenbergschule am Schülerlauf des Bottwartal-Marathon von der ganzen Schulgemeinschaft gefeiert und für ihren Einsatz im Namen der ganzen Schule von allen ausgiebig bejubelt. Auch ihrem Trainer, Michael Sommer, wurde in diesem Rahmen für seine professionelle Vorbereitung und die Betreuung der Kinder vor Ort gedankt. Alle wissen, dass das nicht selbstverständlich ist.

 

 

gez. Schulleitung


Gelungener Schulstart

Gleich zwei Überraschungen gab es für die Schülerinnen und Schüler der Lichtenbergschule zum Schuljahresbeginn. So wurden in den Sommerferien die Wände des Schulhauses neu gestrichen. Des Weiteren wurde am Eingang der Schule ein neues Schild zur Begrüßung aufgestellt, welches sich farblich nicht nur am Schulplaner orientiert, sondern mit dem offiziellen Logo der Gemeinde Oberstenfeld auch das einheitliche Erscheinungsbild und Auftreten der Gemeindeverwaltung Oberstenfeld widerspiegeln soll. Das lebensfrohe Schild und die Farbauffrischung sollen dazu beitragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler aus allen Teilorten an der Lichtenbergschule weiterhin sehr wohlfühlen. Neben diesen und weiteren bereits in der Vergangenheit durchgeführten Verschönerungen, setzt die Gemeindeverwaltung in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung alles daran, auf die örtlichen Bedürfnisse einzugehen und ein attraktives Lernumfeld zu bieten.

Bürgermeister Markus Kleemann nutzte gerne die Gelegenheit bei der Einweihung des neuen Schildes, die Schülerinnen und Schülerund Lehrkräfte herzlich willkommen zu heißen. Er freute sich sehr, dass alle Schülerinnen und Schüler sich mit ihren Lehrkräften versammelt hatten. In seiner kurzen Ansprache begrüßte er vor allem die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler und wünschte ihnen viel Erfolg und einen guten Start. Die Schülerinnen und Schüler dankten es ihm mit einem einstudierten Lied.

Bürgermeister Markus Kleemann wünschte allen ein spannendes und lehrreiches Schuljahr an der Lichtenbergschule in Oberstenfeld. Alle waren sich einig, so macht Schule noch viel mehr Spaß!


Schulhund Levi

Zwischenzeitlich hat es sich unter allen Schülern herumgesprochen: An der Lichtenbergschule gibt es einen Schulhund. Seit Anfang des Jahres haben die Kinder einen ganz besonderen Mitschüler – den Cockerpoo Levi. Wenn Levi da ist, hat sein Frauchen Frau Tomana, einen Schüler mehr. Fünf Tage in der Woche begleitet er die Klassenlehrerin der Klasse 2b in den Unterricht. Schwanzwedelnd betritt Levi das Zimmer seiner Klasse. Die Kinder achten penibel darauf, nichts auf dem Boden liegen zu lassen. Sie fühlen sich verantwortlich, dass ihr Hund nichts vom Boden frisst und womöglich krank wird. Ein „Schulhunddienst“ sorgt täglich für frisches Wasser im Napf. Gerne wird das Angebot angenommen, Levi etwas vorzulesen und ihn dabei zu streicheln. Im  Sitzkreis auf dem Boden freut sich jeder, wenn er von Levi als Nachbar auserwählt wird. Besonders auf unruhige Kinder wirkt der kleine Hund beruhigend. Immer wieder ermahnen sich die Kinder  gegenseitig auf die Lautstärke zu achten, da Hunde viel empfindlichere Ohren als Menschen haben. Gerne nimmt Levi das Angebot an, sich in der Leseecke zu einem Schläfchen zurückzuziehen.

Wenn Levi nicht im Klassenzimmer ist, findet man ihn im Sekretariat bei Frau Hieber.

Samstags drückt Levi dann noch einmal die Schulbank – er geht mit seinem Frauchen in die Hundeschule, um das Einmaleins der Hundeerziehung zu lernen.

C. Tomana

Klassenlehrerin Klasse 2b


Kinder-Fußballturnier


Alles Müll - Eindrücke


Was macht ein Mini-Klärwerk auf dem Schulhof?

Am Schulfest, Samstag, den 16. Juni, schauten viele erstaunt auf einen hohen, gestapelten Becherturm, der mit Naturmaterialien gefüllt war. Davor stand ein großer Eimer voller Dreckbrühe. Ein Wurfstand? Eine Schlammschlacht? Nein!

Zum Thema Müll kam Fr. Weber von der Schulsozialarbeit und Fr. Krahl von der Bücherei die Idee, eine eigene kleine Mini-Kläranlage zu bauen, die jeder zu Hause ohne viel Aufwand nachbauen kann. Denn wir wollten wissen, wie das Filtern von Wasser in einem Klärwerk funktioniert.

Zuerst wird Schmutzwasser mit Erde, Sand und Blättern angerührt und anschließend in den obersten Becher, der mit Kieselsteinen gefüllt ist, geschüttet. Langsam sickert das Schmutzwasser durch die verschiedenen Filter. Als nächstes durch groben Sand, feinen Sand und zum Schluss durch einen Filter, in unserem Fall Kaffeefilter. Dabei bleibt in jedem Becher etwas Schmutz zurück. Gespannt schauten an dem Stand viele Kinder aber auch Eltern dabei zu, wie am Ende das Wasser klar in das Einweckglas tropfte. Aber Achtung: Das Wasser war jetzt zwar sauberer als vorher, aber immer noch kein Trinkwasser!

Eine Schauwand erklärte in groben Schritten, wie viel aufwendiger es in der Kläranlage zugeht und was wir für die Umwelt dabei verbessern können. Denn das größte Problem ist, dass vieles ins Abwasser gelangt (z.B. Feuchttücher), das dort nichts zu suchen hat.


Alles Müll

Das Wetter ist der Lichtenbergschule am Samstag, den 16.06.2018 wohlgesonnen und so startet die Schulgemeinde mit ihren zahlreichen Gästen bei schönstem Sonnenschein schwungvoll in einen Tag voller spannender Attraktionen.

Es beginnt mit einem gesungenen Willkommensgruß an alle, die zum Schulfest gekommen sind. „Unser Lied“, das geht allen unter die Haut und es wird kräftig mitgesungen. Eine Petziball-Percussion, gefolgt von einer Cupsong-Vorführung bringen alle Beine und Hände zum Wippen und Klatschen. Und spätestens beim Saubermacherlied wissen alle, worum es an diesem Tag gehen wird: Um Müll und alles, was mit diesem Thema zu tun hat.

Geboten werden Unterhaltsames wie eine Müllmodenschau, eine Mülltheateraufführung, Trickfilme zum Anschauen und selber machen, Tanz und Akrobatik im Müllkostüm sowie Kunstausstellungen mit originellen Objekten aus Müll.

Aber auch Lehrreiches wie informative Plakatwände und Expertenvorträge über Recycling oder das Leben der Zabbalin (Müllsammler in Kairo) finden sich auf den Gängen und im Foyer der Schule. Im Vorgarten mahnen kleine Müllarrangements mit Schildern an das Verantwortungsgefühl beim Entsorgen von Müll in der Landschaft.

Mitmach-Aktionen wie Papierschöpfen, alte Jeans mit Erde und Blumen füllen, eine Schatzsuche im Müll auf dem Schulhof,Dosen werfen und Müll sortieren auf Zeit im Olchiland, das Upcyclen von alten T-Shirts sowie zahlreiche Bastelangebote für kleine und große Müllkünstlerund nicht zuletzt die Minikläranlage finden großes Interesse.

Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.  Die Eltern, angeführt von Sarah Lang und Miriam Käfer, haben Vorkehrungen getroffen und alles ist bestens organisiert. Pommes, Rote und ein Buffet mit türkischen Spezialitäten sind im Angebot und können an den liebevoll geschmückten Tischen im Schatten der Bäume verzehrt werden. Kaffee und selbstgebackene Kuchen warten in der Mensa auf ihre Liebhaber. Und so ist es kein Wunder, dass man an diesem Tag nur fröhliche Gesichter sieht.

Ein Flashmop sorgt zwischendrin und völlig überraschend für Bewegung, wenn man nicht schon längst im Müllparcours auf dem Kleinspielfeld körperlich und geistig aktiv war.

Auch ein Müllberg, den die Schulgemeinde in einer Woche produziert hat, ist ausgestellt. Ob der in einer Woche immer noch so groß ist, nachdem das neue Müllsortiersystem von allen durchgeführt wurde? Das wird spannend!

Auf jeden Fall ist in der Lichtenbergschule nicht nur in Sachen Müll nach dem Schulfest nichts mehr so wie es vorher war.

Schulleitung


Wir unterstützen gemeinsam Ihre Kinder

Der Schulbeginn ist für die Kinder ein neuer Abschnitt in ihrem Leben. Gerade in diesem Alter nimmt die Bedeutung von Beziehungen zu Gleichaltrigen zu, da sie einen Großteil ihres Tages außerhalb der Familie verbringen. Das Schließen von Freundschaften und das Gestalten von Beziehungen stellt eine wichtige Entwicklungsaufgabe dar.Ebenso nimmt die Beaufsichtigung durch die Eltern/ Erwachsenenz.B. in Pausenzeiten, auf dem Schulweg, beim Treffen und Spielen mit Freunden zusehends ab.

Dies ist für die Weiterentwicklung der Kinder unerlässlich und fordert von ihnen das Erlernen neuer Fähigkeiten, wie z.B. eine altersgemäße Eigenverantwortung und Selbständigkeit. Gleichzeitig nimmt die Wichtigkeit von sozialen Kompetenzen zu.

In dieser Entwicklungsstufe erhalten Grundschulkinder in Oberstenfeld nicht nur Unterstützung durch die Lehrkräfteim Unterricht, sondern zusätzlich durch die Schulsozialarbeit und den Kinderhort „Schatzinsel“in den Betreuungszeiten.

Beide Institutionen (Schulsozialarbeit und Kinderhort) erleben die Kinder in unterschiedlichen Situationen, begleiten sie durch den Tag und sind vor Ort Ansprechperson und vertrauensvoller Gesprächspartner. Sie unterstützen die Kinder in ihrem Alltag und in ihrer Entwicklung indem sie z.B.

 

ü  Hilfestellung beim Klären von Streitsituationen geben und dabei auf einenangemessenen Umgang miteinander achten, mit dem Ziel „Konflikte aktiv selbst lösen zu können und kompromissfähig zu sein“

 

ü  Kindern Möglichkeiten für eine positive Kontaktaufnahme und für das Finden von Freundenaufzeigen, mit dem Ziel „Seinen Platz in der Gruppe zu finden und dazu zugehören“

 

ü  Mut machen, eigene Bedürfnisse zu äußern und den anderen angemessen Grenzen aufzuzeigen, mit dem Ziel „ selbstbewusster zu sein“

 

ü  auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander achten, mit dem Ziel „einen Raum zu schaffen, indem sich alle angenommen und wohlfühlen

 

ü  helfen die eigenen Gefühle und die der Anderen in unterschiedlichen Situationen wahrzunehmen, einzuordnen und zu respektieren, mit dem Ziel „ein altersangemessenes Einfühlungsvermögen zu entwickeln (Empathiefähigkeit)“

 

Eine enge Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeit und Kinderhort erscheint daherals sinnvoll und wird seit langem konstruktiv umgesetzt. Durch einengemeinsamenAustausch über Beobachtungen erhalten alle Fachkräfte einen umfassenden Eindruck. Bei Bedarf werdendie Elterninformiert und in einem Gesprächgemeinsam überlegt, was hilfreich für die Situation des Kindes sein könnte. So kann eine einheitliche Vorgehensweise bei der Hilfestellung beschlossen werden, welche in jedem Falle den Kindern zugute kommt.

Der Austausch zwischen der Schulsozialarbeit und dem Kinderhort findet jedoch nur statt, wenn die Eltern dies wünschen und ihre ausdrückliche Genehmigung dazu gegeben haben.

 

Diese gute Zusammenarbeit ermöglicht es der Schulsozialarbeit und dem Kinderhort „Schatzinsel“ die Kinder und Sieals Eltern bei diesem Entwicklungsschritt und bei der Bewältigung der einen oder anderen Schwierigkeit gut zu begleiten und zu unterstützen.

 

Es grüßen Sie:

Schulsozialarbeit                                                       Kinderhort „Schatzinsel“

Franziska Weber (Sozialarbeiterin B.A.,                   Silvia Hahn (Leitung)

Systemische Beraterin)

Tel.: 07062/9158916                                                 Tel.: 07062/ 9158915

 

Mail: schulsozialarbeit@oberstenfeld.de                  Mail: hort@oberstenfeld.de

 


Fit und entspannt in den Tag

Unter dem Motto „Fit und entspannt in den Tag“ treffen sich seit einigen Wochen jeden Montag von 7:30 – 8:15 Uhr acht Mädchen und Jungen der 1. Klasse im Rahmen der ELSA der Ganztagesschule mit Frau Weber von der Schulsozialarbeit im Musiksaal.

Der Musiksaal ist beim Ankommen der Kinder bereits mit Gymnastikmatten, Decken und Kissen sowie einer je nach Thema gestalteten Mitte dekoriert. Heute liegen dort bunte Chiffontücher und Bildkarten mit verschiedenen Tieren wie der Katze, dem Schmetterling oder dem Baum. Die Tücher kommen nach der Begrüßung „Namasté“ und einer kleinen „Wie geht es mir heute?“-Runde als Tragflächen von Flugzeugen zum Einsatz. Wie Flugzeuge in den Lüften fliegen die Kinder zur Aufwärmung durch den Saal. Auch die Gorilla-Atmung im Anschluss, bei der sich die Kinder beim Ausatmen mit den Fäusten leicht auf die Brust trommeln, tut gut und macht fit. Verschiedene Yogaübungen wie die Katze, die Sonne und die Kobra, vereint im Sonnengruß, schließen sich an. Bei der Entspannung am Ende der Stunde mit dem Klanginstrument „Koshi“ lauschen alle aufmerksam dem zarten Geräusch. Mit einem kleinen Vers zum Abschluss und der Krönung des „Meisters der Ruhe“ gehen die Kinder in ihre Klassen.

 

Das Angebot orientiert sich am Yoga für Kinder und enthält neben klassischen Yoga-Körper-und Atemübungen auch Phantasiereisen, kleine Meditationen, Wahrnehmungs-, Konzentrations- und Achtsamkeitsübungen sowie Massageelemente. Das Angebot stärkt die Muskeln, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen, fördert u.a. die Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit sowie die Entwicklung eines positiven Körpergefühls/Körperbewusstseins und hilft beim Umgang mit Stress und Emotionen wie z.B. Wut.